Schlagwort-Archive: ZEIT

Bullshit von der ZEIT zur Rassenlehre

In der ZEIT ist vor wenigen Tagen ein Artikel zur Rassenlehre erschienen. Er trägt den vielsagenden Titel “Die Rückkehr einer Bullshit-Wissenschaft”. Der Gastautor Gavin Evans möchte wohl Werbung für sein Buch machen und wird dabei von der ZEIT unterstützt.

Leider handelt es sich bei dem Artikel selbst um großen “Bullshit”, man könnte sogar von glatten Fake News sprechen. Die Gegenbeweise, die angeführt werden, sind nämlich absolut lächerlich und vor allem intellektuell unredlich. Der Artikel strotzt außerdem vor gehässiger und pseudo-aufklärerischer Rhetorik à la die Gegenseite ist das pure Böse und total unwissenschaftlich und so weiter…

Ich möchte hiermit einen kleinen Beitrag zur Aufklärung leisten.

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ZEIT, FAZ und die angebliche Gewalt gegen Flüchtlinge

In den letzten Tagen macht mal wieder die Meldung von angeblich gestiegener flüchtlingsfeindlicher Gewalt die Runde. Ich habe mir die Datengrundlage einmal genau angesehen. Fazit: Bei der Mehrheit der angeblichen Übergriffe auf Flüchtlinge handelt es sich in Wahrheit um Meinungsverbrechen.

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ZEIT: Hunger macht Flüchtlinge und 2015 wiederholt sich

In der ZEIT ist ein lesenswertes Interview mit David Beasley, dem Direktor des Welternährungsprogramms erschienen. Es geht unter anderem darum, dass die Flüchtlingshilfswerke erneut die Lebensmittelrationen für Flüchtlinge kürzen mussten. Die Geberländer haben aus der Flüchtlingskrise 2015 offenbar nichts gelernt. Ich gehe kurz auf die wesentlichen Punkte ein.

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Linke Doppelmoral: “Gute” und “böse” Einzelfall-Karten

Gerade ist in der ZEIT der Artikel “Gegen das Wegsehen” von Alexander Krex erschienen. Es geht um eine Karte von Los Angeles, auf der die Todes-Opfer von alltäglicher Gewalt dargestellt sind. Die Getöteten sind überwiegend Schwarze und Latinos, und die Ursache der vielen Morde wird unter anderem in den liberalen Waffengesetzen der USA gesehen. Es passt also auf den ersten Blick alles perfekt ins linke Narrativ. Über das Projekt wird daher wohlwollend berichtet.

Systematisch verschwiegen wird jedoch, dass auch die übergroße Mehrheit der Täter Schwarze und Latinos sind. Diese Information passt nicht mehr in die linksliberale Weltanschauung und wird daher unter den Teppich gekehrt. Darauf aufmerksam zu machen gilt als “Stimmungsmache”, als Schüren von Vorurteilen gegen Minderheiten. Einzelfall-Sammlungen zu Ausländerkriminalität werden daher auf das Schärfste kritisiert, auch und besonders in Deutschland.

Das ist jedoch nichts weiter als ein Beweis für die Doppelmoral und den tief sitzenden Auto-Rassismus dieser Journalisten.

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